Donnerstag, 24. Oktober 2013
Das Brot
Kalt und dunkel ist die Nacht,
als sie alleine im Bett erwacht.
Geräusche aus der Küche haben sie geweckt,
als sie nun seine Abwesenheit entdeckt.

Ein dunkler Flur führt zum Ziel,
obwohl sie die Wahrheit nicht wissen will.
Dennoch entdeckt sie ihren Mann,
der die finger nicht vom Brot lassen kann.

"Ich dachte, hier wäre was.", sagt er
und sie fragt nicht nach mehr.
Selbstlos vergibt sie ihm sein Vergehen,
denn sie kann die Wahrheit deutlich sehen.

"Komm man.", sagt sie zu ihm.
hat ihm aus Liebe verziehen.
Aber die Kälte ignorieren kann sie nicht,
verbirgt sie stattdessen vor seinem Gesicht.

Auch im Bett schweigt sie still,
über die Wahrheit die sie nicht sagen will.
Über seine Liebe siegt die Not
und dran Schuld ist nur das Brot

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Dienstag, 22. Oktober 2013
Dienstag
Dienstags hab ich immer in den ersten beiden Stunden Sport. Ich bin nicht gut in Sport, trotzdem bemühe ich mich. Leider bekomme ich es immer hin mich irgenwie hin mich zu verletzen. Heute hab ich meine Hüfte irgendwie überlastet.
Dafür hab ich in Deutsch ein Gedicht geschrieben, ich hab die Kurzgeschichte " Das Brot" von Wolfgang Borchert in ein Gedicht verwandelt. Ich würde es auch noch abtippen aber leider sitzt meine Mutter hinter mir und will unbedingt an den Laptop also mach ich es morgen.

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Sonntag, 20. Oktober 2013
Die Zukunft
19.51 Uhr , es ist der letzte Ferientag. Meine Hand hat keinen großen Schaden abgekommen aber ich bin sauer auf mich, nicht das ich so dumm war mir selber weh zu tun sondern darüber das ich es gar nicht so schlimm fand. Natürlich hat es weh getan aber die Stimme in meinem Kopf ist immer noch nicht leise, sie sagt :" Sieht deine Verletzung nicht schön aus? Sollen wie es wieder tun?", und Ich weiß einfach keine Antwort.
Ich schau einfach was die Zukunft für mich bereit hält, ändern kann ich es sowie so nicht.

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